Projektmanager*in: Beruf mit viel Zukunft

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Qualifizierte Projektmanager sind gefragt wie nie.

Prozessmanagement
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Projekte erfolgreich umzusetzen, gerade in Zeiten, in denen die Arbeitswelt immer vernetzter und die Projektteams immer vielfältiger werden, das bringt so manchen Kopf zum Rauchen. Muss es aber nicht. Projektmanagement heißt den Überblick bewahren. Projekt Management Austria (pma) hat es sich zum Ziel gemacht dieses Können zu unterstützen. Und setzt damit auf Kompetenzen, die in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen werden.

Mit rund 1.150 Mitgliedern ist Projekt Management Austria (pma) die größte österreichische Projektmanagement-Vereinigung und international gut vernetzt. Für Mitglieder, die aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft und Industrie, Kunst und Kultur, der öffentlichen Verwaltung, aus dem Consulting, aus dem NPO-Bereich, von Universitäten, Fachhochschulen und diversen anderen Bildungseinrichtungen kommen, ist pma eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Networken, aber auch zur Weiterbildung und Horizonterweiterung. Denn in Zeiten, in denen die Projekte immer komplexer werden und von Projektmanagern immer mehr Kompetenzen, Flexibilität und Engagement gefordert werden, hat pma nicht nur den Anspruch, Österreichs Projektmanagern national und international als Top-Fachkräfte zu positionieren, sondern auch die Qualität des Berufs durch weltweit anerkannte Zertifizierungen zu garantieren.

 

Man lernt nie aus – schon gar nicht im Projektmanagement

Die 2017 durchgeführte pma Mitgliederbefragung zeigt: Steigende Komplexität fordert die befragten Projektmanager am meisten. Im Vergleich zur Situation vor einigen Jahren bedeutet Projektmanagement heute nicht nur zunehmend grenzüberschreitende Projekte, sondern auch das Handhaben der damit verbundenen erhöhten Unsicherheitsfaktoren. Um für die beruflichen (Zukunfts-)Herausforderungen in einer sich stetig wandelnden und globalisierten Welt gewappnet zu sein, bietet pma die Möglichkeit, die eigenen Qualifikationen und Kompetenzen durch eine international anerkannte pma/IPMA®-Zertifizierung bestätigen zu lassen. Diese sollen nicht nur Projektmanagementkompetenzen nachweisen, sondern auch zur Qualitätssicherung des Berufs Projektmanager beitragen. Denn Projektmanagement bedeutet auch immer Qualitätsmanagement. Auch immer stärker werden von Qualitätsmanagern Projektmanagementkompetenzen erwartet.

Die Sinnhaftigkeit qualitätssichernder Zertifizierungen betont Brigitte Schaden, Präsidentin von pma, besonders: „Zertifikate sind zwar keine Garantie für erfolgreiche Projekte, schaffen aber Orientierung und belegen Kompetenzen. Wer pma/IPMA®-Zertifizierungen nachweisen kann, trägt nicht nur zur Etablierung von Qualitätsstandards im Projektmanagement bei, sondern genießt auch einen Wettbewerbsvorteil.“

Dass Qualitätsstandards und der Nachweis von PM-Wissen gefragt sind, spiegelt sich auch in der Anzahl der pma/IPMA®-Zertifizierungen in Österreich wider, die seit Jahren kontinuierlich steigt. Zurzeit gibt es in Österreich über 14.350 pma/IPMA®-zertifizierte Projektmanager, international gibt es über 250.000 nach IPMA® zertifizierte Personen. Mit den pma awards exzellentes Projektmanagement vor den Vorhang holen.

Doch nicht nur die qualitätssichernden Zertifizierungen stehen für pma im Vordergrund – auch die Anerkennung von exzellenten Projektmanagement-Leistungen stellt eine wichtige Komponente in der Förderung professionellen Managements von Projekten dar. Projektmanager und Projektteams, die mit ihrem Projektmanagement Hervorragendes leisten, werden deshalb von pma jährlich mit den „pma awards“ ausgezeichnet. Die pma awards, die in drei Kategorien vergeben werden, sollen exzellentes Projektmanagement vor den Vorhang holen, Vorbilder schaffen und natürlich auch die Motivation von Projektmanagern und ihren Teams steigern.

Motiviert werden soll vor allem auch der PM-Nachwuchs. Nicht nur mit dem „pma junior award“, der jährlich an Schüler und Studierende von berufsbildenden höheren Schulen, Fachhochschulen und Universitäten verliehen wird. Für junge, an Projektmanagement interessierte Menschen bis 30 Jahren gibt es eine eigene pma Unit, die „pma young crew“. Sie organisiert unter anderem Firmenbesichtigungen und gibt einen Einblick in die Arbeitswelt von Projektmanagern. Viel Praxis, wenig Theorie und eine lockere, offene Atmosphäre werden hier groß geschrieben. Für Schüler allgemeinbildender und berufsbildender höherer Schulen ab der 9. Schulstufe sowie für deren Lehrer gibt es weiters mit pm@school ein multimediales Lernprogramm zum Thema Projektmanagement. Auf der interaktiven Plattform werden mittels Kurzvideos die wichtigsten Projektmanagementgrundlagen und -werkzeuge vorgestellt. Nicht zuletzt sollen auch Kooperationen mit und die Unterstützung von Diplomanden den heimischen PM-Nachwuchs fördern und die Qualität von Projektmanagement kontinuierlich weiterentwickeln.

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